Recht & Verantwortung

Arbeits-, Berufs-, Dienst- oder Schutzkleidung: Wer zahlt in der Ausbildung?

Schutzkleidung, Berufskleidung oder doch Dienstkleidung? Die Begriffe entscheiden darüber, wer die Kosten trägt. Erfahren Sie, in welchen Fällen Sie als Ausbildungsbetrieb zur Kasse gebeten werden – und wann nicht.
27.08.2026 · 4 Min Lesezeit

Ob Sicherheitsschuhe, Kittel, Arbeitsjacke oder Poloshirt mit Firmenlogo: Wenn Auszubildende im Betrieb bestimmte Kleidung tragen sollen, stellt sich schnell die Kostenfrage. Die Antwort hängt vor allem davon ab, warum die Kleidung getragen wird und welchen Zweck sie erfüllt.

Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen normaler Arbeitskleidung, berufstypischer Kleidung, Dienstkleidung und Schutzkleidung.

1. Normale Arbeitskleidung: grundsätzlich private Kosten

Von normaler Arbeitskleidung spricht man, wenn die Kleidung zwar im Betrieb üblich oder zweckmäßig ist, aber keinen besonderen Schutz bietet und nicht zwingend vorgeschrieben wird.

Sie möchten den ganzen Artikel lesen, aber haben noch keinen Zugang?

Testen Sie jetzt ‚CB‘ und erhalten Sie Zugriff auf eine Vielzahl hilfreicher Mustervorlagen, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die Ihren Alltag optimieren!