Schutzkleidung ist kein bloßes Detail der Betriebsausstattung. Wo sie erforderlich ist, schützt sie Auszubildende vor Verletzungen, Gesundheitsgefahren und hygienischen Risiken. Für Ausbildungsbetriebe bedeutet das: Schutzkleidung muss nicht nur vorhanden sein, sondern auch passend ausgewählt, rechtzeitig ausgegeben und sinnvoll dokumentiert werden.
Dieser Beitrag zeigt, worauf Betriebe bei der Organisation achten sollten.
1. Zuerst prüfen: Welche Gefährdungen bestehen?
Welche Schutzkleidung erforderlich ist, hängt vom jeweiligen Ausbildungsberuf und Arbeitsplatz ab. Grundlage ist die Gefährdungsbeurteilung im Betrieb.